Das neue Buch von Arno Stern!

 

 

 

Das Malspiel und die Kunst des Dienens

die Wiederbelebung des Spontanen

 

 

Vom Film "Alphabet – Angst oder Liebe" angeregt, begeistern sich viele Menschen für das Malspiel. Was sie sehen ist unwiderstehlich anregend; für manche entscheidend – und sie kommen zu mir, um sich für einen zukünftigen Beruf ausbilden zu lassen: sie wollen Malspiel-Dienende werden.

 

In anderen rufen die Bilder aus dem Malort die eigene Kindheit wach – oft ein Bedauern, nicht erlebt zu haben, was die Kinder im Malspiel so beglückt.

 

Das Spiel in der Geborgenheit des Malortes hat eine nie und nirgendwo zuvor geschehene Äußerung zufolge. Jedoch ist der Zugang zum Spontansein erst möglich, wenn die beigebrachten Begriffe überwunden worden sind. Deshalb spreche ich nicht von Freiheit, sondern von Befreiung. Im Malspiel findet jeder Mensch – ob klein oder groß – seine Spielfähigkeit wieder.

 

Ich habe mich bemüht, die Rolle des Malspiel-Dienenden – den Beruf, den ich seit 60 Jahren ausübe und der mein Leben erfüllt – darzustellen. Der Leser soll ermessen, wie entscheidend jede Einzelheit im Malspiel ist, und worin sich die dienende Rolle von der belehrenden Einstellung unterscheidet.

 

Ich habe kein Rezeptbuch geschrieben, und ich will keine Ratschläge erteilen. Die ausführliche Schilderung und die zahlreichen Bilder sollen, wie ein belebter Reisebericht von einem unbekannten Land, mit dem Unvorstellbaren vertraut machen.

Arno Stern

 

 

• Broschiert: 128 Seiten

• Verlag: Drachen Verlag; Auflage: 1 (30. März 2015)

• Sprache: Deutsch

• ISBN-10: 3927369926

• ISBN-13: 978-3927369924

• Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 1,5 x 24,1 cm

 

 

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"Und was hast Du hier gemalt?" Mit dieser Frage überfällt der Erwachsene das Kind, das sich an seinen bunten Spuren auf dem Papier erfreut. »Das Auto ist dir aber toll gelungen!« So deutet und beurteilt er sein Bild. »Na wie sieht denn der Schornstein aus, der fällt ja gleich vom Haus runter.« So versucht er es zu belehren. Die Folgen: Das Kind malt, was der Erwachsene sehen will, es gerät in Abhängigkeit von seinem Lob oder verliert die Lust am Spiel mit Farbe und Formen gleich ganz.

Anders im Malort von Arno Stern, einem Raum der Geborgenheit, in dem sich Kinder frei von Erwartungen erleben. Dort fiel Stern auf, dass alle – ist der kunsterzieherische Ballast erst abgeworfen – ganz ähnliche Figuren malen: Ein bildnerisches Gefüge zeigt sich, das programmiert ist wie das Erproben des aufrechten Ganges und allen Menschen gemein. Erinnerungen an die Zeit vor unserer Geburt lassen sich so ausdrücken – und wer dergestalt zu seinen verlorenen Anfängen zurückkehren kann, der erstarkt daran. Arno Sterns Erkenntnisse treffen sich heute mit denen der Hirnforschung und Embryologie.

In seinem Buch zeigt er eindrücklich illustriert, wie Kinder malen, wenn man sie denn lässt – und was das in ihnen auslöst.

 

• Mit einem Vorwort des Neurobiologen Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther

• Ein Plädoyer für eine freie Entfaltung unserer Kinder

• Für Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen

 

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Arno Stern

Wie man Kinderbilder nicht betrachten soll

 

• ca. 160 Seiten mit 270 farbigen Abbildungen

• Format 14,2 x 20,5 cm

• ISBN 978-3-89883-328-8

• Verlag: Zabert Sandmann GmbH

• Auflage: 1 (März 2012)

• Sprache: Deutsch

 

 

 

 

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